Grünes Licht für Jugendherberge Savognin

Hotel Cube Savognin Winter
Die Stimmberechtigten der Gemeinde Surses haben dem Kauf des ehemaligen Hotels Cube durch die Gemeinde zugestimmt.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Surses haben heute mit einer Mehrheit von 75 Prozent dem Kauf des ehemaligen Hotels Cube durch die Gemeinde zugestimmt. Damit wird der Weg frei für die Umnutzung zur Jugendherberge, die künftig durch die Schweizer Jugendherbergen betrieben wird. Gemeinde, Destination und Projektpartner*innen sehen darin einen wichtigen Impuls für die touristische und wirtschaftliche Entwicklung der Region. Angestrebt wird die Wiedereröffnung für anfangs Wintersaison 2026/27.

Nach der sehr klaren Zustimmung der Gemeindeversammlung im Februar hat die Gemeinde Surses am 29. März 2026 an der Urne dem Kauf des ehemaligen Hotels Cube in Savognin mit einem Ja-Anteil von 75 Prozent zugestimmt. Die Liegenschaft kann somit von der Gemeinde erworben werden und wird künftig als Jugendherberge wiedereröffnet. Betrieben wird sie von den Schweizer Jugendherbergen (SJH), die den Betrieb im Auftrag der Gemeinde führen wird. Mit dem Entscheid sichert sich die Gemeinde eine strategisch wichtige Infrastruktur im touristischen Zentrum von Savognin. Das Hotelgebäude mit rund 280 Betten sowie das Nebengebäude stehen seit mehreren Jahren leer und soll nun wieder einer Nutzung zugeführt werden.

Wichtiges Projekt für Destination und Betreiberin
Gemeinde, Tourismus Val Surses und Projektpartner*innen werten den Entscheid als wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung des Tourismus im Val Surses. Mit der Wiederinbetriebnahme des Hauses sollen zusätzliche Logiernächte generiert und die Auslastung bestehender Angebote verbessert werden. Die Gemeinde Surses begrüsst den Entscheid des Stimmvolkes: «Die Reaktivierung der bestehenden Infrastruktur als Jugendherberge ist ein zentraler Schritt für die touristische Entwicklung unserer Destination. Sie stärkt die Wertschöpfung im Tal, schafft Arbeitsplätze und spricht gezielt neue Gästesegmente an. Ein starker Tourismus ist die Lebensgrundlage für unser Tal», sagt Daniel Wasescha, Gemeindepräsident. Die geplante Jugendherberge richtet sich insbesondere an Familien, Gruppen und Schulen und ergänzt das bestehende Beherbergungsangebot im Tal. Gleichzeitig soll sie dazu beitragen, die Destination stärker als Ganzjahresziel zu positionieren.

Mit den Schweizer Jugendherbergen übernimmt eine erfahrene Organisation den Betrieb. Sie betreiben ein landesweites Netzwerk mit aktuell 50 Jugendherbergen und bringen via Hostelling International weltweite Sichtbarkeit sowie Vertriebskraft mit. «Die Destination Val Surses ist eine wertvolle Ergänzung für unser Netzwerk. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Gemeinde ein Angebot zu schaffen, das neue Gäste anspricht und nachhaltige Erlebnisse ermöglicht. Durch die Einbindung in Plattformen im In- und Ausland soll die neue Jugendherberge zusätzliche Nachfrage generieren und die Bekanntheit der Region langfristig steigern», sagt SJH-CEO Janine Bunte. Albert Kruker, CEO von der Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG ergänzt: «Mit der Jugendherberge Savognin können künftig die erforderlichen Gästezahlen für die nachhaltige Entwicklung der Destination gesteigert und unsere Angebote besser ausgelastet werden. Die Lage zwischen der Bergbahn und dem Badesee könnte für eine Jugendherberge nicht besser sein. Die Wiedereröffnung gibt den Anstoss einer Reihe von touristischen Entwicklungen im Val Surses. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.»

Nächste Schritte
Nach dem positiven Abstimmungsentscheid wird die Gemeinde den Kauf der Liegenschaft abschliessen und die weiteren Schritte zur Instandsetzung und für die Inbetriebnahme als Jugendherberge einleiten. Ziel ist es, die Jugendherberge auf anfangs Wintersaison 2026/2027 in Betrieb zu nehmen.

 

Medienmitteilung, 29. März 2026

Ibex-Auszeichnung für Jugendherberge Trin

Best of ibex fairstay für die Jugendherberge Trin.

Die Jugendherberge Trin ist Partnerin des Bergwaldprojektes und verbindet nachhaltige Beherbergung mit gesellschaftlicher Verantwortung und fairen Arbeitsbedingungen. Darüber hinaus ist sie Treffpunkt für Einheimische und Gäste, organisiert Mittagstische für Schulkinder, Frauenkaffees und stellt Vereinen Raum für Austausch zur Verfügung. Für dieses Engagement durfte der Betrieb unter der Leitung von Lea Fuchs die «Best of ibex fairstay 2026»-Auszeichnung im Bereich «Bestes soziales Engagement» vom Schweizer Nachhaltigkeitslabel entgegennehmen. 

12. März 2026

Startschuss für die neue Jugendherberge Neuchâtel im ehemaligen Collège des Sablons

Visualisierung der Jugendherberge Neuchâtel
Vom Schul- zum Schlafzimmer: Das historische Collège des Sablons in Neuchâtel wird zu einer modernen Jugendherberge umgebaut.

Vom Schul- zum Schlafzimmer: Das historische Collège des Sablons in Neuchâtel wird zu einer modernen Jugendherberge umgebaut. Zukünftig finden Familien, Schulklassen, Gruppen und Individualreisende mit dem neuen Angebot eine zentral gelegene, nachhaltig geführte und preis-werte Übernachtungsmöglichkeit. Die Bauarbeiten beginnen in den kommenden Wochen, die Grundsteinlegung ist für Januar 2026 vorgesehen.

Nach mehreren Jahrzehnten des Wartens erhält die Stadt Neuchâtel eine eigene Jugendherberge. Das Stadtparlament hat im Herbst 2024 die Renovation und Umnutzung des Collège des Sablons als moderne Jugendherberge mit 98 Betten in 24 Zimmern genehmigt. Der Baubeginn, der durch eine inzwischen aufgehobene Einsprache verzögert wurde, ist in den nächsten Wochen vorgesehen, die Fertigstellung ist im Sommer 2027 geplant. Die Jugendherberge wird zukünftig von den Schweizer Jugendherbergen (SJH) betrieben. Jährlich werden zwischen 10’000 und 11’000 Logier-nächte erwartet. Das Projekt ist ein bedeutender Meilenstein für den lokalen Tourismus: mit der Jugendherberge entsteht eine zusätzliche, Übernachtungsmöglichkeit für budgetbewusste Reisende. Damit werden neue Gästesegmente im In- und Ausland erschlossen und die Bekanntheit der Region gestärkt: «Mit der neuen Jugendherberge erweitert die Stadt das Angebot an erschwinglichen Unterkunftsmöglichkeiten und hofft insbesondere jene Besucherinnen und Besucher – etwa Festivalgäste – anzusprechen, die bisher gezögert haben, in Neuchâtel zu übernachten», erklärt Jonathan Gretillat, Gemeinderat und zuständig für den Bereich Tourismus.

Funktionale und nachhaltige Architektur
Der Umbau des Collèges in eine Jugendherberge bringt frisches Leben in das Gebäude aus dem Jahr 1897 und hebt gleichzeitig die historischen Elemente hervor. Das architektonische Projekt «Carnets de voyage» vom Architekten Andrea Pelati wurde aus über 100 europäischen Eingaben ausgewählt. Es verbindet die frühere Nutzung als Schulhaus mit den Anforderungen einer modernen Unterkunft. Zur Steigerung der Energieeffizienz, sind eine Innendämmung zum Erhalt der Fassade, neue Fenster sowie eine umfassende Sanierung des Dachs geplant. Darauf werden Solarpanels aus Schweizer Produktion installiert. Im Inneren sorgt die neue Raumaufteilung für eine gute Balance zwischen Privatsphäre und Begegnung: eine Rezeption im Zentrum, offene Aufenthaltsbereiche mit Zugang zu einer grossen Terrasse sowie Zimmer, die um die hellen Gemeinschaftsbereiche angeordnet sind. Ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie der Schweizer Jugendherber-gen wird auch in diesem Betrieb auf Qualität, Service und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen gelegt.

Komfort zum fairen Preis
Die neue Jugendherberge der Kategorie «Classic» verfügt in allen Zimmern über private Dusche und WC. Im Erdgeschoss befinden sich die Rezeption, eine Lounge, ein Selbstbedienungs-Kiosk sowie ein Restaurant mit regionaler Küche und Aussensitzplätzen. Das Restaurant steht primär den Gästen der Jugendherberge offen, ist aber auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Ergänzt wird das Angebot durch Schliessfächer und einen Spielraum. Alle Gemeinschaftsbereiche werden rollstuhlgängig ge-staltet und ein Doppel- sowie Familienzimmer ist hindernisfrei zugänglich. Mit dem Neuzugang erschliessen die Schweizer Jugendherbergen eine wichtige Destination in der Westschweiz: «Mit der Jugendherberge Neuchâtel schaffen wir nicht einfach eine Unterkunft, sondern einen lebendigen Begegnungsort für Menschen aus aller Welt. In diesem historischen Gebäude entsteht ein zeitge-mässes, erschwingliches und gastfreundliches Angebot – zentral gelegen, gut angebunden und offen für Reisende jeden Alters. Wir verbinden Tradition, Funktionalität und Nachhaltigkeit zu einem Ort, an den man gerne kommt … und gerne zurückkehrt», erklärt Janine Bunte, CEO der Schweizer Ju-gendherbergen.

Ein Ort für Familien, Schulen und Entdecker*innen
Mit ihrem vielfältigen Mix an Doppel-, Familien-, sowie 4- und 6-Bett-Zimmern richtet sich die neue Jugendherberge an Familien, Individualreisende, Gruppen und Schulklassen. Auch für Personen, die einen Sprachaufenthalt in der Westschweiz absolvieren, ist sie ideal geeignet. Die zentrale Lage zwischen See, Altstadt und Bahnhof macht die Jugendherberge zu einem attraktiven Ausgangspunkt für Städte- und Kulturreisende in Neuchâtel. 

Medienmitteilung, 24. November 2025

Günstig übernachten, viel erleben: Die Winterhighlights der Schweizer Jugendherbergen

Winter in Saas-Fee
Wer den Winter in der Schweiz erleben möchte, muss kein Vermögen ausgeben.

Wer den Winter in der Schweiz erleben möchte, muss kein Vermögen ausgeben. Die Schweizer Jugendherbergen zeigen, dass alpine Erlebnisse, Wellness und Kultur auch mit kleinerem Budget möglich sind – ohne Verzicht auf Stil, Komfort und Atmosphäre.

Das Netzwerk der Schweizer Jugendherbergen umfasst zahlreiche Häuser, die sich ideal für einen Aufenthalt in der kalten Jahreszeit anbieten. Dazu gehören z.B. die Jugendherbergen in den Bergen.

Sonne und Schneefreude zum fairen Preis
In Davos, Pontresina, St. Moritz, Valbella-Lenzerheide oder Schaan-Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) werden Gäste mitten in der Natur wach: mit Blick auf verschneite Bergpanoramen und Skipisten in unmittelbarer Nähe. Das Ski-Package Davos bietet beispielsweise Übernachtung und Frühstück im historischen Kurhaus-Ambiente inkl. Skipass. Im Engadin begeistert das «Sleep & Ski»-Angebot mit Tagespässen ab CHF 47. Wer seine Langlauf-Skills verbessern will, bucht mit dem Langlauf-Package Pontresina ein Camp mit Kursen auf über 200 Loipenkilometern direkt vor der Haustür. Ein Geheimtipp ist das Skispecial in Schaan-Vaduz – drei Nächte mit Halbpension und Skipass für das kleine, feine Skigebiet Malbun ab CHF 369 pro Person. Und für alle, die am liebsten auf der Skipiste übernachten möchten, bietet sich die Jugendherberge Valbella-Lenzerheide an, denn diese befindet sich unmittelbar neben dem Skilift und der Piste – näher dran geht nicht.

Wellness mit Weitblick
Wer sich nach dem Schneesport entspannen möchte oder generell nur auf Erholung aus ist, kommt in den Jugendherbergen ebenfalls auf seine Kosten. Im wellnessHostel3000 in Laax lässt sich der Winterbeginn mit dem«3 für 2»-Angebot entspannt starten – inklusive Eintritt ins Spa Aua Grava mit Sauna, Dampfbad und Blick auf den Laaxersee. In Saas-Fee erwartet das wellnessHostel4000 die Gäste mit Massage und Spa-Lunchkorb und auch das Wellnesshostel St-Luc im Val d’Anniviers begeistert mit dem Mix aus Wellness, Kulinarik und Geselligkeit in stilvollem Grand-Hotel-Ambiente. 

Käse, Kultur und Gemeinschaft
Stimmungsvolle Alternativen für alle, die den Winter gerne lieber urban verbringen, bieten die Jugis in verschiedenen Schweizer Städten: In Bern steht wieder die Raclette-Jurte mit Aussicht auf das Bundeshaus und klassischem Winterkomfort. Auch Weihnachtsessen in der Burg Rotberg in Mariastein oder im Schloss Burgdorf sind eine schöne Variante, um die stille Jahreszeit einzuläuten – ideal für Gruppen, Vereine oder Firmen.

Weihnachtsmärkte vor den Toren der Jugendherbergen
Die Städte sind gerade auch in der kälteren Jahreszeit bei Besucherinnen und Besuchern sehr beliebt, insbesondere in der Vorweihnachtszeit. Hier bietet sich ein Besuch der nahe der Jugendherbergen gelegenen Weihnachtsmärkte geradezu an. In Basel beispielsweise findet man unter anderem den ältesten Weihnachtsmarkt der Schweiz, in Bern verzaubert der Stärnemärit die Gäste, in Luzern verwandelt sich der Franziskanerplatz in ein Weihnachtsdorf und in Zürich gibt es zwischen Hauptbahnhof und Seebecken gleich mehrere traditionelle Weihnachtsmärkte zu entdecken. Auch Gäste, die sich in einer Westschweizer Jugendherberge einquartiert haben, profitieren von vorweihnachtlicher Stimmung – z.B. in Lausanne im Quartier Flon, auf dem Place St-François und dem Place Pépinet, in Montreux entlang der Seepromenade oder auf der Place Centrale in Martigny.

Ob Pistenfreude, Saunahitze, Raclette-Abend oder Weihnachtsmarkt – die Schweizer Jugendherbergen laden ein, den Winter anders zu erleben: authentisch, bezahlbar, vielfältig. Mehr Informationen zum Winter in den Schweizer Jugendherbergen finden Sie hier.

Medienmitteilung, 20. November 2025

Parahotellerie Schweiz mit erfreulicher Bilanz

Zwei Frauen sitzen auf dem Balkon der Jugendherberge Crans-Montana.
Die Parahotellerie Schweiz zieht für den Sommer 2025 eine positive Bilanz.

Die Parahotellerie Schweiz zieht für den Sommer 2025 eine positive Bilanz: stabile bis steigende Logiernächte, starkes Auslandswachstum und gute Umsätze bei den Partnern Interhome, TCS Camping, BnB Switzerland, Reka und Schweizer Jugendherbergen. Neues Mitglied ist der Verband Swisscamps mit rund 220 Campingplätzen in der Schweiz. Für die Wintersaison 2025/26 erwarten die sechs Partner durchwegs gute Buchungslagen. Die Parahotellerie behauptet sich damit weiterhin als starke Säule des Schweizer Tourismus.

Die Sommersaison 2025 verlief für die Parahotellerie Schweiz erfreulich. Trotz wechselhafter Rahmenbedingungen zieht sie eine insgesamt positive Bilanz. Die sechs Mitglieder – BnB Switzerland, Interhome, Reka, Schweizer Jugendherbergen, TCS Camping und Swisscamps – melden stabile bis steigende Logiernächte und positive Entwicklungen im Umsatz. Besonders deutlich zeigte sich die Erholung bei den ausländischen Gästen, während die Inlandsnachfrage ihr hohes Niveau behauptete.

Mehrausgaben bei Kurzaufenthalten und internationales Wachstum

Bei Reka setzt sich der Trend zu kürzeren, aber höherpreisigen Aufenthalten fort. Zwar verzeichnet Reka bei den Logiernächten ein Minus von fünf Prozent, kann den Umsatz jedoch um drei Prozent steigern. «Wir sehen einen Trend zu kürzeren Aufenthalten und zu einer starken Sommersaison von Juni bis August.», so Reka-Direktor Roland Ludwig. Auch bei den Schweizer Jugendherbergen fällt die Bilanz positiv aus: Die Zahl der Logiernächte steigt um 2,9 Prozent, der Anteil ausländischer Gäste legt dabei sogar um 15 Prozent zu. CEO Janine Bunte führt dies unter anderem auf neue Angebote und die Eröffnung der Jugendherberge Martigny zurück.

Der Ferienhausvermittler Interhome kann im Sommer ebenfalls zulegen. Die Buchungen stiegen um fünf Prozent. Besonders aus Überseemärkten wie Australien (+24,1 %), Saudi-Arabien (+23,3 %) und den USA (+16,4 %) gibt es deutliche Zuwächse. «Diese Zahlen zeigen das anhaltende Vertrauen in die Schweiz als Top-Destination für Reisen zu jeder Saison», sagt Roger Müller, CPO von Interhome. Bei BnB Switzerland zeigt sich die Buchungslage im Sommer stabil. Neben der anhaltend hohen Nachfrage aus dem Inland nahm das Interesse aus Frankreich und Deutschland an den schweizweit rund 1000 BnB-Unterkünften weiter zu.

Im Campingbereich erzielte TCS Camping mit rund 925 000 Logiernächten und einem Plus von 2,6% die drittbeste Saison der Geschichte. Der Anteil ausländischer Gäste stieg auf 31 Prozent. «Camping bleibt eine der beliebtesten Ferienformen – 2025 war wetterbedingt ein ideales Jahr für Campingfans», so Oliver Grützner, CEO TCS Camping. Auch der Verband Swisscamps, seit 2025 Mitglied der Parahotellerie Schweiz, berichtet von einer sehr guten Sommersaison mit hoher Auslastung in allen Regionen und einem klaren Trend zu mehr Nachhaltigkeit und digitalen Buchungen.

Positive Buchungslage für die Wintersaison und neue Angebote in allen Bereichen

Die Parahotellerie Schweiz blickt zuversichtlich auf die bevorstehende Wintersaison. Sie profitiert von einer anhaltend hohen Auslandsnachfrage sowie früher liegenden Osterferien. Zudem möchten Parahotelleriemitglieder mit neuen Angeboten punkten.

Interhome ist auch für die Wintersaison vorsichtig optimistisch. Der qualitätsorientierte und wachstumsstarke Schweizer Markt bringt auch immer wieder neue Immobilien ins Portfolio des Ferienhausvermittlers und erhöht so die Attraktivität des Angebots. BnB Switzerland feiert 2025 sein 30- jähriges Bestehen und führt neue Online-Funktionen für Sofortbuchungen sowie ein erweitertes Gastgeberportal ein, was Buchungen von Wintergästen zusätzlich unterstützt. Die Schweizer Jugendherbergen verzeichnen aktuell einen Buchungsstand von plus 3,8 Prozent über dem Vorjahreszeitpunkt. Die beliebten Kombiangebote mit Übernachtung und vergünstigtem Skipass in St.Moritz, Pontresina und Davos sorgen für zusätzliche Nachfrage.

Die Reka-Feriendörfer setzen auf neue Wohlfühl- und Familienangebote: In Blatten-Belalp stehen erstmals Sauna-Pots bereit, während Lugano-Albonago mit Massageangeboten und einem Neujahrsbrunch in die zweite Wintersaison startet. Bei TCS Camping bleiben sechs Winterplätze geöffnet, darunter Olivone im Bleniotal und Lugano-Muzzano. Am TCS Camping La Tène am Neuenburgersee wird im Frühsommer 2026 der Campingbereich neu eröffnet. Die Campingplätze von Swisscamps bauen ihr digitales Informationsangebot für Ganzjahresbetriebe aus was die wachsende Zielgruppe von Wintercampern unterstützt. Präsident Marcel Zysset: «Unsere Betriebe zeigen, dass Camping nicht nur eine Sommersache ist – das Interesse an authentischen Naturerlebnissen nimmt auch im Winter zu.»

Die Parahotellerie Schweiz bleibt eine starke Säule des Schweizer Tourismus – mit stabiler Nachfrage, innovativen Angeboten und zunehmender internationaler Reichweite», fasst Janine Bunte, Präsidentin der Parahotellerie Schweiz zusammen. Die Kombination aus nachhaltigen Investitionen, digitaler Vernetzung und breiter Markenvielfalt sichert ihre Bedeutung für die Schweizer Tourismuswirtschaft.

Medienmitteilung, 14. November 2025

Ibex-Platinum für Jugendherberge Mariastein

Das Hostel feiert die höchste Ibex-Fairstay-Zertifizierung.

Ein Betrieb der Schweizer Jugendherbergen darf sich über eine höhrere Ibex-Zertifizierung freuen. Das Schweizer Nachhaltigkeitslabel Ibex Fairstay hat eine Rezertifizierung der Jugendherberge Mariastein vorgenommen. Der Betrieb steigert sich von Gold auf die höchste Stufe Platinum.

Besonders hervorgehoben werden die Anstrengungen und Verbesserungen im Bereich Ökologie, insbesondere angesichts der herausfordernden Bewirtschaftung einer Burganlage. Zudem wird das starke Engagement der Hostel Managerin Andrea Adamer gelobt, welches massgeblich zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen hat.

 

26. August 2025

Jugendherberge Engelberg holt «Best of ibex fairstay»-Preis

Thomas Unger (Director Operations Schweizer Jugendherbergen) nimmt den «Best of ibex fairstay 2025» Preis am Hospitality Summit entgegen.
Das Hostel punktet mit der beispielhaften regionalen Verankerung.

Jedes Jahr verleiht das Schweizer Nachhaltigkeitslabel ibex fairstay eine Auszeichnung an vier besonders herausragende Beherbergungsbetriebe. Die Jugendherberge Engelberg ist in der Kategorie «beste Regionale Verankerung» hervorgestochen und durfte den «Best of ibex fairstay»-Preis am Hospitality Summit entgegennehmen. 

Die Jury hebt mehrere Gründe hervor, welche zu dieser herausragenden Leistung geführt haben. Die Jugendherberge Engelberg beweise, dass auch ein traditionelles Berghaus im typischen Schweizer Stil bei einer Nachhaltigkeits-Zertifizierung erfolgreich sein kann. Sie liegt zehn Gehminuten vom Ortszentrum entfernt und ist optimaler Ausgangspunkt für Familien und Individualreisende inmitten eines vielseitigen Ski- und Wandergebietes. Die Gäste werden mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Produkten aus der Region kulinarisch verwöhnt, ebenso bei der Getränkeauswahl. Einladend ist der besonders naturnah gestaltete Garten zum gemütlichen Verweilen oder Spielen. In der Kommunikation weist die Jugendherberge auf die Nähe zum Bahnhof hin und schafft es so, dass ein grosser Teil der Gäste mit dem öffentlichen Verkehr anreist. Das vielseitige Angebot an externen und internen Veranstaltungen lässt die Gäste noch bewusster den Ort und seine Kultur erleben. Mit viel Herzlichkeit und Gastfreundschaft ist die Jugendherberge zu einem wichtigen Leistungsträger der Tourismusregion Engelberg gewachsen.

Die Schweizer Jugendherbergen gratulieren dem Team rund um Isabel Urbanski für diesen herausragenden Erfolg und sind stolz, dieses Hostel im Netzwerk zu betreiben.

18. Juni 2025

Ausbau in der Romandie: Jugendherberge Genf feiert Aufrichte

Die Schweizer Jugendherbergen errichten eine neue Jugendherberge in der Romandie.

Die Schweizer Jugendherbergen errichten eine neue Jugendherberge in der Romandie. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Genf entsteht in der zweitgrössten Stadt der Schweiz ein topmodernes Hostel. Die Eröffnung ist für Mitte Juli 2026 geplant – Buchungen sind ab sofort möglich. Die Jugendherberge, welche auch ein öffentliches Restaurant umfasst, entsteht im Rahmen eines Gesamtprojektes mit Sozialwohnungen und Sportanlagen an der Route de Vernier.  

Die Schweizer Jugendherbergen (SJH) bauen ihr Netzwerk in der Romandie kontinuierlich aus und feiern heute die Aufrichte ihres neuen Hostels in Genf, das im Juli 2026 eröffnen wird und ab sofort gebucht werden kann. Mit der Jugendherberge Genf, die sich in einem neu entstehenden Quartier befindet, realisieren die Schweizer Jugendherbergen eine Jugendherberge an einem strategisch wichtigen Standort. «Genf ist mit seinem Flughafen und der damit verbundenen Anbindung an internationale Märkte das bedeutendste Eingangstor der Westschweiz für Reisende aus aller Welt. Als Mitglied des weltweiten Dachverbands Hostelling International erwarten wir eine hohe Nachfrage internationaler Gäste. Gleichzeitig ist Genf eine wichtige Destination für Schulen, Gruppen, Familien und Einzelreisende aus der Schweiz, die eine günstige und topmoderne Übernachtungsmöglichkeit suchen», sagt Janine Bunte, CEO der Schweizer Jugendherbergen.

Der neue «Place to be»: Jugendherberge, Restaurant und Sportanlage
Die neue Jugendherberge Genf verfügt über insgesamt 176 Betten in 61 Zimmern, wobei 24 Zimmer hindernisfrei zugänglich sind. Der Zimmermix ist breit und bietet mit Doppel-, 4-Bett, 6-Bett sowie Familienzimmern ideale Voraussetzungen für Sportgruppen, Vereine, Schulen, Individualreisende und Familien. Die privaten Doppel- und Familienzimmer verfügen über eigene Dusche/WC.

Im Erdgeschoss des siebenstöckigen Gebäudes befinden sich die Rezeption der Jugendherberge und das trendige, öffentliche À-la-carte-Restaurant Yoummi. Dieses bietet Gästen, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Sportvereinen den ganzen Tag über alles fürs kulinarische Wohlbefinden: Vom reichhaltigen Frühstückbuffet über einen feinen Lunch am Mittag oder einem Snack zum Apéro bis hin zum Abendessen. Der Ort eignet sich auch ideal, um nach dem herausfordernden Training mit dem Sportverein oder als Team nach der Arbeit in gemütlicher Atmosphäre zusammen zu verweilen. «Alle öffentlichen Bereiche stehen sowohl unseren Gästen der Jugendherberge als auch der gesamten Nachbarschaft zur Verfügung», sagt Janine Bunte. Im ersten Stock befinden sich die Aufenthalts- und Spielbereiche für die Übernachtungsgäste sowie zwei modern ausgestattete Seminarräume mit einer Kapazität für je 20 Personen.

Die neue Jugendherberge ist insbesondere auch für Sportvereine attraktiv, denn unmittelbar neben dem Neubau befinden sich unter anderem Sportplätze und -hallen, ein Fitnesscenter sowie Fussballfelder. Ausserdem beginnt direkt vor der Tür der Jugendherberge ein Helsana-Trail, den Lauf-Fans in verschiedenen Schwierigkeitsgraden absolvieren können.  

Top-Lage für Individualreisende, Business Traveller und Forschende
Die neue Jugendherberge ist sehr gut erschlossen und eignet sich daher für Touristinnen und Touristen, aber auch für Geschäftsreisende und Forschende nationaler und internationaler Hochschulen. Vom Flughafen Genf aus ist die Jugendherberge in 15 Minuten mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Die Genfer Innenstadt, der Bahnhof, der Lac Léman oder die Europäische Organisation für Kernforschung CERN liegen beispielsweise alle in einem Umkreis von 20 bis 30 Minuten mit dem öV. Adrien Genier, Direktor Genève Tourisme & Congrès, hebt hervor: «Für unser touristisches Angebot ist die neue Jugendherberge in Genf eine echte Bereicherung. In idealer Lage zwischen Stadtzentrum und Flughafen bietet sie eine erschwingliche und hochwertige Übernachtungsmöglichkeit mit einem ansprechenden Design. Damit passt das Haus perfekt zu unserer strategischen Ausrichtung, die wir sowohl für den Freizeit- als auch für den Konferenztourismus anstreben. Wir möchten Genf als ein offenes, zugängliches und attraktives Reiseziel für alle Reisenden etablieren und die Jugendherberge bringt uns diesem Ziel ein Stück näher.»  

Der Weg zur neuen Jugendherberge Genf
Die Arbeitsgemeinschaft DLP architectes associés, eric dunant atelier d’architectes sàrl et lopes & périnet-marquet architectes EPFL sàrl gewann den Wettbewerb für das Neubauprojekt – für die Planung und Realisierung ist nun das Genfer Büro lopes&perinet-marquet architectes epfl sàrl verantwortlich. Als Bauherrin fungiert die Schweizerische Stiftung für Sozialtourismus (SSST). «Wir freuen uns, dass die Bauarbeiten der neuen Jugendherberge plangemäss voranschreiten und wir mit der Aufrichte einen weiteren Meilenstein bei diesem grossartigen Projekt erreichen», sagt René Dobler, CEO der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus.  

Eine wichtige Partnerin ist die Fondation de la Ville de Genève pour le logement social (FVGLS), die im Rahmen des Stadtentwicklungsprojekts im selben Quartier zwei Gebäude mit insgesamt 50 Sozialwohnungen realisiert. Wie bei allen Neubauten von Jugendherbergen durch die SSST wird auch in Genf besonderer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt: Das Gebäude wird nach höchsten ökologischen Standards errichtet und ressourcenschonend durch die Schweizer Jugendherbergen betrieben.

Eckdaten Jugendherberge Genf:

Adresse: Chemin Jeanne-HERSCH 6, 1219 Châtelaine

Betten: 176

Zimmerangebot: 

35 Doppelzimmer mit privater Dusche/WC

6 Familienzimmer mit privater Dusche/WC

16 4-Bett-Zimmer mit Lavabo

4 6-Bett-Zimmer mit Lavabo

Hindernisfreiheit: 24 Zimmer sind hindernisfrei zugänglich

Preis pro Logiernacht: ab CHF 49 pro Person inkl. Frühstücksbuffet 

Medienmitteilung, 9. Mai 2025

Bijou-Jugendherberge Martigny feiert Eröffnung

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Die Stadt Martigny und die Schweizer Jugendherbergen feiern gemeinsam eine Neueröffnung.

Die Stadt Martigny und die Schweizer Jugendherbergen feiern gemeinsam eine Neueröffnung: Seit Ende Februar 2025 empfängt die Jugendherberge Martigny Gäste. Das Hostel in historischem Gemäuer ist die ideale Unterkunft für Kulinarik-, Kultur- und Natur-Fans, welche die Region alleine, mit der Familie oder in einer Kleingruppe preisgünstig entdecken wollen.

Das Netzwerk der Schweizer Jugendherbergen (SJH) erhält Zuwachs: Seit dem 28. Februar empfängt die neue Jugendherberge Martigny Gäste. Für das Hostel wurde das historische und für die Region bedeutende «Bâtiment de l'Horloge» während zwei Jahren umgebaut. Das Gebäude befindet sich im Eigentum der Stadt, die SJH sind für den Betrieb der Jugendherberge verantwortlich. Die insgesamt 48 Betten sind aufgeteilt in Doppel-, Familien-, 4-Bett- sowie 6-Bett-Zimmer – allesamt sind mit eigener Dusche und WC ausgestattet. Der Zimmermix ist ideal für die Beherbergung von Individualreisenden, Paaren und Familien sowie Vereinen und kleineren Gruppen. «Mit der Jugendherberge Martigny können die Schweizer Jugendherbergen ihre Präsenz in dieser attraktiven Westschweizer Tourismusregion weiter stärken», freut sich Janine Bunte, CEO der Schweizer Jugendherbergen an der heutigen Pressekonferenz zur Eröffnung.

Zum weiteren Angebot des Hostels gehören zwei kleine Aufenthaltsräume, ein Spielzimmer, ein 
Velo-/Skiraum, eine kleine Rezeption und ein lauschiger Gewölbekeller für das Frühstück. Für Gruppen wird auf Wunsch auch ein Abendessen angeboten. Ein Highlight ist die Arkade direkt an der Rue du Bourg, von welcher aus die Gäste das bunte Treiben auf der Gasse beobachten können. Die Jugendherberge ist aufgrund des historischen Bauwerks beschränkt hindernisfrei: Der Frühstücksraum sowie ein Zimmer im ersten Stock sind mit dem Rollstuhl einfach erreichbar. Die Jugendherberge wird unter der Leitung der Hostel Managerin Anouk Moret als Zwei-Saisonbetrieb geführt. Dieses Jahr ist sie durchgehend bis Ende Oktober geöffnet sowie im Winter von Ende November bis Anfang April 2026. Im ersten Betriebsjahr rechnen die Schweizer Jugendherbergen mit rund 4500 Logiernächten, welche in den folgenden Jahren kontinuierlich gesteigert werden sollen.

Starke Partnerschaften
Die Stadt Martigny und die Schweizer Jugendherbergen haben in der Vergangenheit schon mehrere Optionen für ein Hostel geprüft. Die neueröffnete Jugendherberge wurde schliesslich durch die Stadt Martigny realisiert. «Martigny ist eine Stadt der Begegnung und Kultur. Der ganzjährige Tourismus ist ideal für alle, die sich für Sport, Veranstaltungen und schöne Entdeckungen begeistern. Die an einem strategischen Knotenpunkt gelegene Stadt verzeichnet jährlich rund 117’000 Übernachtungen und bietet vielfältige Dienstleistungen mit elf Hotels, Campingplätzen und Pensionen. Die Stadt Martigny zeigt sich angesichts des stetig wachsenden Tourismus hocherfreut über dieses neue, hochwertige Angebot», erklärt Anne-Laure Couchepin Vouilloz, Stadtpräsidentin von Martigny. Geplant hat die Umbauarbeiten des 1645 erbauten Hauses zur Jugendherberge der Architekt Nicolas Coutaz vom lokalen Architekturbüro Atelier-IT.

Ohne die grosszügige Unterstützung von Léonard Gianadda und der Fondation Léonard Gianadda Mécénat wäre das Projekt nicht möglich gewesen. Der inzwischen leider verstorbene Mäzen Léonard Gianadda hat die Umbaukosten von 4 Millionen Franken vollumfänglich übernommen, um seinen Traum von einer Jugendherberge in seiner Heimatstadt zu verwirklichen. «Léonard Gianadda war ein aussergewöhnlicher und grossmütiger Mann, dem das Teilen besonders am Herzen lag. Die von ihm initiierte Jugendherberge ist ein wunderbares Beispiel hierfür. Durch sie und seine breite Unterstützung leuchtet sein Andenken noch immer über uns», so Caty Darbellay, Vorstandsmitglied der Fondation Léonard Gianadda Mécénat.

«Wir sind dankbar, dass wir mit der Stadt Martigny und der Fondation Léonard Gianadda Mécénat zwei ausgezeichnete Partnerschaften eingehen konnten und durch ihre Unterstützung diesen neuen Betrieb in unser Netzwerk aufnehmen dürfen», erklärt Janine Bunte. «Wir sind überzeugt, dass sich das Hostel insbesondere für Menschen mit kleinem Budget als ideale Unterkunft in der Region etablieren wird und wir allen unseren Gästen Begegnungen und Erlebnisse ausserhalb ihres gewohnten Umfeldes ermöglichen können.»

Ob Sommer oder Winter: Abenteuer und Kultur befinden sich direkt vor der Tür
Die Jugendherberge Martigny befindet sich im historischen Viertel Martigny-Bourg an einer lebhaften Flaniermeile mit zahlreichen Cafés, Bistros und traditionellen Geschäften. Sie ist idealer Ausgangsort für eine Vielzahl an Aktivitäten in der Region. In den wärmeren Monaten locken ausgiebige Wanderungen und Bike-Touren durch die Walliser Rebberge. Im Winter bietet sich die Region an für actionreiche Schneesporttage in den umliegenden kleinen und familienfreundlichen Skigebieten Les Marécottes, Vichères Bavon, La Fouly, Champex, Ovronnaz sowie Verbier 4Vallées, dem grössten Skigebiet der Schweiz.

Kulturbegeisterte werden von der charmanten Stadt am Fusse des im 13. Jahrhundert erbauten Château de la Bâtiaz ebenfalls begeistert sein: Einer der Höhepunkte der Region ist die international renommierte Fondation Pierre Gianadda, die Kunstsammlungen, archäologische Ausstellungen, einen Oldtimerpark, Konzerte sowie einen der fünf schönsten Skulpturenparks Europas bietet. Auch das Barryland hat seinen Platz in der Nähe, wo Besucherinnen und Besucher alles über den Schweizer Nationalhund, den Bernhardiner, erfahren. Zudem laden das römische Amphitheater sowie die zahlreichen kleineren Galerien und Museen in den bunten Gässchen auf einen Besuch ein. Kurz gesagt: Gäste geniessen in Martigny das ganze Jahr über einen abwechslungs- und erlebnisreichen Aufenthalt.

Eckdaten Jugendherberge Martigny:

Betten: 48

Zimmerangebot:     

6 Doppelzimmer mit privater Dusche/WC
4 4-Bett-Zimmer mit privater Dusche/WC
2 6-Bett-Zimmer mit privater Dusche/WC
2 Familienzimmer mit privater Dusche/WC

Hindernisfreiheit:     Ein Doppelzimmer inkl. Dusche/WC ist hindernisfrei zugänglich.

Preisbeispiele (pro Person/Nacht inkl. Frühstücksbuffet und Mitgliedschaft bei den Schweizer Jugendherbergen):
Übernachtung im 6-Bett-Zimmer mit privater Dusche/WC inkl. Frühstücksbuffet ab CHF 50.
Übernachtung im 4-Bett-Zimmer mit privater Dusche/WC inkl. Frühstücksbuffet ab CHF 55.
Übernachtung im Doppelzimmer mit privater Dusche/WC inkl. Frühstücksbuffet ab CHF 72.
 

Medienmitteilung, 29. März 2025

Buchungsstart für die Jugendherberge Genf

Gruppen und Schulen profitieren von Eröffnungsrabatten.

Gruppen und Schulen profitieren von Eröffnungsrabatten. Im Sommer 2026 eröffnet die neue Jugendherberge Genf ihre Türen. Buchungen für Gruppen und Schulen sind bereits jetzt möglich. Für Buchungen bis Ende 2025 profitieren Gruppen von 20% Rabatt.  

Schulklassen erhalten dank der reduzierten Schulpreisen Zugang zu noch attraktiveren Preisen (pro Kind/Übernachtung): 

  • Inkl. Frühstücksbuffet CHF 50 
  • Halbpension CHF 59 statt 65 
  • Vollpension CHF 68 statt 75 

Wird die Schul- oder Gruppenreise bis Ende 2025 gebucht, kann einer der beiden Seminarräume mit Platz für je bis zu 20 Personen kostenlos dazu mieten. Ideal für Vorträge, Theoriestunden, Abendprogramme oder sonstige Aktivitäten abseits der anderen Jugendherbergs-Gäste. 

Das bewährte, reichhaltige Frühstücksbuffet ist immer inbegriffen. Wer eine Gruppen- oder Schulreise plant, kann flexibel entscheiden, ob zusätzlich ein Mittagessen und ein dreigängiges Abendmenü im hauseigenen öffentlichen Restaurant Yoummi gebucht werden soll. Das Gastro-Angebot beinhaltet zudem ein à-la-carte-Bistro sowie eine Auswahl an Snacks und eine rund um die Uhr geöffnete hippe Bar.  

Die topmoderne Jugendherberge bietet eine preisgünstige Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe des CERN und dem internationalen Flughafen Genf. Gleich neben dem Neubau befinden sich unter anderem Sportplätze und -hallen, ein Fitnesscenter und Fussballfelder. Ausserdem beginnt direkt vor der Jugi-Tür ein Helsana-Trail, den Lauf-Fans in verschiedenen Schwierigkeitsgraden absolvieren können. 

4. Februar 2025